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Hotel geht gar nicht, wir wechselten nach 2 Tagen
So richtig haben wir die sehr große Anlage (ca. 1. 000 Zimmer) gar nicht kennengelernt, weil wir zum Glück nach 2 Tagen das Hotel wechseln konnten, und das kam so: Bereits in der ersten Nacht machte um ca. 5. 00 Uhr morgens die "Höllenmaschine auf Rädern" die Runde. Erst dachten wir, das sind die laufenden Busmotoren der Gäste, die bereits früh abreisen (wir hatten ein Zimmer in der Nähe des Parkplatzes) und dass sie die air condition schon mal in Schwung bringen wollen. Aber abends um punkt 7. 00 Uhr erneutes Dröhnen der "Höllenmaschine" und dazu deutlich sichtbar + riechbar ihr ausgestoßener dichter Nebel an Insektiziden (?). Der Geruch hielt ungefähr 1, 5 Stunden auf den Wegen, den Restaurants, in der pool area, schlicht überall und an eine Balkonnutzung war nicht im Entferntesten zu denken. Und wirklich, ein Zettel der Hotelleitung am schwarzen Brett teilt mit, dass 2 x pro Tag "fumigacion" sei, wir hatten das nur erst nicht glauben wollen!! Meines Erachtens geht das bei einem Hotel gar nicht! Und gegen Moskitos und vor allem Sandflöhe war es zudem nicht hilfreich (ca. 134, 5 Stiche an 4 Armen und Beinen in 2 Tagen..). Ansonsten: das Hotel war überbucht und es wurde mit einem kostenlosen Wechsel für 2-3 Tage in ein Partnerhotel ***** geworben. Was passiert, wenn sich nicht genügend "Tauschwillige" finden, entzieht sich unserer Kenntnis, wir waren glücklicherweise beim Engpass schon endgültig weg. Essen o. k., aber da das Buffet-Restaurant sehr groß ist und alles symmetrisch identisch eingerichtet ist, war der eigene Tisch nach dem "Essen fassen" nicht immer so leicht wiederzufinden ;-)) wenn überhaupt, dann Frühstück im Italo-Restaurant unmittelbar am Meer, traumhafter Blick entschädigt für leicht eingeschränkte Speisenauswahl.
Fazit: dank Reiseveranstalter waren wir schnell wieder weg + geben dem Bahia Prinzen unter diesen Umständen leider nie wieder eine Chance.
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